Meldungen aus dem Landesverband

Mit Engagement, Kreativität und Abstand

Vieles war anders im vergangenen Jahr - auch die traditionelle Haus- und Straßensammlung des Volksbundes

Bei schwierigen Rahmenbedingungen kamen in Schleswig-Holstein rund 65.000 Euro für den Volksbund zusammen

Die Reservisten der Reservistenkameradschaft Preetz mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Ulrike Michaelsen beim Sammlungsauftakt in der Schusterstadt

Die „klassische“ Haus- und Straßensammlung konnte 2020 auch in Schleswig-Holstein nicht wie gewohnt stattfinden. An die Stelle der Touren von Haus zu Haus rückten vielerorts feste „Sammelpunkte“ vor Geschäften oder auf öffentlichen Plätzen. Auf diese Weise konnten z.B. die Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“ aus Kropp fast 10.000 Euro sammeln.

In Preetz und Umgebung waren es die Reservisten der Reservistenkameradschaft Preetz, die trotz aller Einschränkungen fast 3.000 Euro auf Plätzen und bei Geschäften sammeln konnten. In Ostholstein waren die Soldaten des Aufklärungsbataillons 6 "Holstein" aus Eutin wie gewohnt in den Patengemeinden der Kompanien präsent. Fast 7.000 Euro waren dort das Ergebnis, nicht zuletzt dank der engen Verbindungen zu den Gemeinden. Auch in Kiel, Flensburg, Rendsburg und einigen weiteren Regionen, wie z.B. im Bereich des Standortes Todendorf an der Ostsee, konnte zumindest eingeschränkt gesammelt werden.

Dazu kamen diverse Aufrufe in Zeitungen, teils unmittelbar von den „verhinderten“ Sammlern initiiert, wie z.B. im Bereich der Standorte Neustadt/Holstein oder Leck/Stadum in Nordfriesland.

In vielen Regionen hieß es außerdem „Flyer statt Sammlung“: 24 verschiedene regionale Flyer mit der Bitte um Spenden druckte der Landesverband dafür – insgesamt mehr als  63.000 Stück – und brachte zusätzlich noch sechs Varianten online auf den Weg. Freiwillige sorgten dafür, dass sie verteilt, ausgelegt und per Mail verschickt wurden. Ergebnis: über 11.000 Euro. Besonders bemerkenswert hier das Ergebnis im Ortsverband Quern an der Flensburger Förde, wo sonst eine kleine Gruppe von zumeist älteren Bürgerinnen und Bürgern ihre Mitmenschen direkt um Spenden bittet. Die stattdessen von ihnen unterzeichneten und verteilten Flyer erbrachten knapp 1.900,- Euro an Spenden, womit man dort fast das letztjährige Sammelergebnis erreichen konnte.

Alles in allem konnten trotz aller Einschränkungen noch rund 65.000 € in Schleswig-Holstein für die Arbeit des Volksbundes gesammelt werden. Unser großer Dank geht an alle, die dazu beigetragen haben....gemeinsam hoffen wir auf bessere Zeiten.

Hier geht es zu einem Beitrag über die Sammlung 2020 in ganz Deutschland.

Ein paar Impressionen von der Sammlung 2020 in Schleswig-Holstein:

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