Meldungen aus dem Landesverband Schleswig-Holstein

Volkstrauertag auf unserem Betreuungsfriedhof in Luxemburg

Gedenkstunde und Beisetzung sterblicher Überreste gefallener deutscher Soldaten am Volkstrauertag in Sandweiler

Botschafter Ullrich Wilhelm Klöckner (Mitte) und Manfred Koch vom Landesverband Schleswig-Holstein bei der Kranzniederlegung in Sandweiler/Luxemburg

Vertreter der luxemburgischen Institutionen, der deutschen Gemeinde Luxemburg sowie Angehörigen des diplomatischen Corps in Luxemburg gedachten am Volkstrauertag der Kriegstoten aller Nationen auf dem Patenfriedhof des Landesverbandes Schleswig-Holstein in Sandweiler/Luxemburg.

Botschafter Ullrich Wilhelm Klöckner legte gemeinsam mit Manfred Koch, der als Vertreter des Landesverbandes Schleswig-Holstein vor Ort war, Kränze am Ehrenmal der Opfer luxemburgischer Bürger in Sandweiler, auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Clausen, dem amerikanischen Soldatenfriedhof Luxemburg-Hamm und auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Sandweiler nieder.

Bei der Feierstunde auf dem Soldatenfriedhof in Sandweiler ging Botschafter Klöckner in seiner Ansprache besonders auf den Angriff auf die Sowjetunion vor 80 Jahren ein. Er sagte u.a.: „ Zukunft braucht Erinnern! Angesichts der Soldatengräber hier in Sandweiler, in Hamm und überall in Europa und auf der Welt kann es nur heißen: Die Geschichte ist und muss ein unauslöschlicher Teil unserer Identität sein.

Manfred Koch ging in seiner Ansprache auf die bevorstehende Beisetzung der sterblichen Überreste deutscher gefallener Soldaten ein, um dann das Totengedenken zu sprechen. Pastor Frank Mertin von der ev. Gemeinde deutscher Sprache in Luxemburg hielt eine Kurzpredig und sprach ein Gebet . Einen besonders feierlichen Rahmen gaben während aller Veranstaltungen die Trompetensoli von Edmund Faber.

Nach der Kranzniederlegung wurden die sterblichen Überreste der im letzten Jahr gefundenen Soldaten im Kameradengrab am Hochkreuz beigesetzt. Soldaten aus Seedorf in Niedersachsen unterstützten die Feierstunde vorbildlich. Ca. 100 Besucher versammelten sich anschließend zu einem kleinen Stehempfang im Eingangsbereich des Friedhofes.

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