Projekte aus dem Landesverband

Betreuungsfriedhöfe

Den Landesverbänden sind teilweise Kriegsgräberstätten als sogenannte "Betreuungsfriedhöfe" zugeteilt. Die Zuweisung erfolgte z.B. aufgrund besonderer Beziehungen, historischer oder regionaler Verbindungen. Der Landesverband Schleswig-Holstein hat drei solche Betreuungsfriedhöfe, zu denen mehr oder weniger intensive Beziehungen bestehen.

Die tiefste Verbindung besteht zum Friedhof Sandweiler in Luxemburg. Hier ist der Landesverband regelmäßig bei der Gedenkstunde zum Volkstrauertag, die von der deutschen Botschaft ausgerichtet wird, vertreten. Regelmäßig fanden und finden auch Workcamps von Jugendlichen und Arbeitseinsätze der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein in Sandweiler statt. Eine besondere Tradition hat dabei der Einsatz der Marineunteroffizierschule Plön zum Volkstrauertag. Die Soldatinnen und Soldaten helfen im Vorfeld nicht nur bei der Vorbereitung der Veranstaltung und des Friedhofes, sondern nehmen auch aktiv an der Gedenkstunde teil.

Weitere Betreuungsfriedhöfe des Landesverbandes sind Toila in Estland und Narvik in Norwegen.

Die Verbindungen zu Narvik sind dabei eher "historischer" Natur und - auch aufgrund der geografischen Lage - nicht mehr besonders ausgeprägt.

In Toila waren seit Mitte der 90er Jahre Jugendcamps und Bundeswehrarbeitseinsätze an der Herrichtung des dort während des Krieges angelegten und nach Kriegsende eingeebneten Soldatenfriedhofes beteiligt. Zur (Wieder-)Einweihung des Friedhofes im Jahr 2002 übernahm der Landesverband dann diesen Friedhof als dritten Betreuungsfriedhof.

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